Presse und Neuigkeiten
09.09.2020 | Blickpunkt September 2020

 Auch in der letzten Phase der Wahlkampfaktionen zur Kommunalwahl am 13. September besteht die Möglichkeit, am Mittwoch, dem 09. September,  Kontakt mit Michael Topmöller aufzunehmen. 

Der Bürgermeisterkandidat der CDU in Ennigerloh, Michael Topmöller, bietet an diesem Tag erneut eine Telefonsprechstunde an in der Zeit zwischen 18:00 und 19:00 Uhr an. Er ist erreichbar unter der mobil-Nr. 015734506560. 

Die bisher positive Resonanz auf die ersten Sprechstunden ist Anregung zu weiteren Aktionen, damit Bürgerinnen und Bürger weiterhin Fragen mit Blick auf die bevorstehenden Kommunalwahlen stellen können.  

Grundsätzlich bietet der CDU – Stadtverband an jedem Mittwoch in der gleichen Zeit eine Telefonsprechstunde an. Der jeweilige Ansprechpartner ist mit seiner entsprechenden mobil-Nr. auf der Homepage (unter News – Termine) zu finden.

 

 

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05.09.2020 | Stadtanzeiger
Michael Topmöller kandidiert in Ennigerloh

Michael Topmöller kennt man in Ennigerloh –und nicht erst seit 2014, jenem Jahr, in dem er einwilligte, stellvertretender Bürgermeister zu werden. 1998 trat Topmöller der CDU bei; seit gut 16 Jahren engagiert sich der 59-jährige verstärkt in der Lokalpolitik – für ihn echte Herzensangelegenheit. Zudem ist er als Leistungssportschütze aktiv und schätzt an den Sport, dass er sich seine Trainingszeiten selbst einteilen kann. Gleiches gilt für das Fahrradfahren und den Kraftsport, die weiteren Lieblingsdisziplinen von Topmöller, der beruflich für die Bundeszollverwaltung im Einsatz ist.

Nach Jahren in der zweiten Reihe möchte Topmöller nun mit der Wahl am 13. September die Bürgermeisterwürde erlangen. Der Grund: Es fehlt ihm an überzeugenden Konzepten für das Vorankommen der Stadt. Mit Blick auf die Wirtschaft sei es wichtig, Ennigerloh als attraktiven Standort zu positionieren und Investoren hereinzuholen, die sonst eher an Ennigerloh vorbeifahren würden, skizzierte Topmöller ein in seinen Augen grundliegendes Problem. Die Schaffung von attraktivem Wohnraum, die Stärkung des Ehrenamtes und Angebote für die Jugend sind weitere Programmpunkte von Topmöller, die auch von seiner Partei, der CDU, getragen werden. Um junge Menschen zum Bleiben zu bewegen müsse neben passendem Wohnraum auch das Nahversorgungsangebot stimmen und die Möglichkeit zur Freizeitgestaltung geben. „Ennigerloh ist eigentlich eine Reiterstadt“, sagt Topmöller, der das Pferd eines seiner Söhne durchaus mal besucht. Aber dieser Aspekt werde viel zu wenig nach außen getragen. Ebenso der Umstand, dass Ennigerloh über ein Naturbad verfüge wie keine andere Kommune im Kreis. Alleinstellungsmerkmale und somit Potenzial, das genutzt werden wolle.

Den Wahltag wird Familie Topmöller, zu der zwei erwachsene Söhne zählen, zuhause verbringen. „Egal, wie das ausgeht – eine solche Chance  sollte man nicht verstreichen lassen“, sagt Topmöller über seine Kandidatur.

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03.09.2020 | Blickpunkt September 2020
Vorstellung von M. Topmöller als Bürgermeisterkandidat der CDU

Im Rahmen der geplanten Industriegespräche fand dieses Gespräch statt, um einerseits Michael Topmöller als unseren Bürgermeisterkandidaten vorzustellen, um aber auch andererseits in einem offenen Gespräch herauszufinden, wie die örtlichen Industrieunternehmen / Arbeitgeber den Standort Ennigerloh beurteilen. 

Die Corona-Krise hat in allen Bereichen der Wirtschaft unterschiedliche Auswir-kungen, so ist aber derzeit bei L.B. Bohle der Auftragsbestand und die Auslastung noch auf einem guten Niveau.

Erst für das kommende Jahr sieht man Probleme aufkommen, da in vielen Berei-chen, insbesondere bei dem hohen Exportvolumen, weltweit ein großer Investitions-stau besteht. 

Aber selbstverständlich hat die Industrie auch Wünsche an die Kommunalpolitik. Ganz wichtig ist es hier, dass die Rahmenbedingungen geschaffen werden, dass ausreichend Industrieflächen bereitgestellt werden, damit bestehende Unternehmen weiter expandieren können, dass aber auch neue Unternehmen gewonnen werden, die sich in Ennigerloh niederlassen. 

Nicht nur auf das eigene Unternehmen bezogen, sondern insgesamt stellt sich für  Lorenz Bohle einfach die Frage: Wo gibt es noch Industrieflächen? 

Einen weiteren neuen Standort musste man vor Jahren bereits nach Sassenberg aussiedeln, das hätte man selbstverständlich gern in Ennigerloh gemacht. 

Den Erfolg des Unternehmens und die Rentabilität können die Firmen nur selbst beeinflussen, aber die Rahmenbedingungen müssen stimmen und hier sei in Ennigerloh in den letzten Jahren definitiv zu wenig geschehen. 

Mit der Bindung von Industrie und Gewerbe am Standort werden auch Synergien erreicht. Jedes kompetente Unternehmen habe Zulieferer, zuarbeitende Gewerbetreibende, die ebenfalls über diese Schiene Interesse an dem Standort Ennigerloh entwickeln könnten. 

Michael Topmöller hat deutlich gemacht, dass insbesondere diese Aufgabe der Wirtschaftsförderung in seinem Wahlprogramm als Bürgermeisterkandidat einen vorrangigen Stellenwert einnimmt. Der CDU ist bewusst, dass nur über eine erfolgreiche Wirtschaftsförderung der Standort Ennigerloh vorangebracht werden kann, dass nur über eine florierende Wirtschaft vor Ort auch Familien in Ennigerloh gehalten und neue Familien gewonnen werden können, sich hier anzusiedeln. 

Mit dem neuen Standort am Nordring, der vor einigen Jahren aufgebaut wurde, sei man nun in Ennigerloh gut aufgestellt, aber L.B. Bohle möchte in Ennigerloh weitere Akzente setzen. 

Auf einem weiteren Grundstück am Nordring möchte man zusammen mit der Fa. Rottendorf in Kooperation ein Technologiezentrum errichten. Diesbezüglich stehe man aber bereits direkt mit dem Wirtschaftsministerium in Düsseldorf in Verbindung, um die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, Fördermittel bewilligt zu bekommen, etc.. Die Unterstützung seitens der Stadtverwaltung in Ennigerloh sei nicht ausreichend. 

Daniel Hagemeier hat hier in seiner Funktion als M.d.L. bei Bedarf seine Unter-stützung angeboten. 

Sehr positiv wurde bewertet, dass der neue Ostring nun realisiert wird und somit der Bereich der nördlichen Umgehung eine bessere Verkehrsanbindung langfristig erhalten werde. 

Auch hier wurde noch einmal betont, dass dieses Ziel nur erfolgreich sein könne, wenn entlang der neuen Trasse dann auch neue Industrieflächen ausgewiesen werden, und wenn der Ostring mit dem Ziel einer zügigen Verkehrsanbindung an die A 2 in Oelde dann auch eine optimierte Verbindungsstraße zwischen dem Ostring und dem Kreisel in Ahmenhorst erhält. 

So hätte man hier bereits früher mit den Anwohnern / Landwirten sprechen müssen, um die Intention bezüglich neuer Gewerbeflächen zu avisieren; das könne man nicht erst angehen, wenn der Ostring gebaut sei. 

Wirtschaftsförderung müsse eben auch in der Stadtverwaltung Chefsache sein. Wenn das in Ennigerloh nicht so sei, zeuge das davon, wie sehr man dieses Thema über Jahre von höchster Stelle unterbewertet habe. 

All das sei Bürgermeisterarbeit mit höchster Priorität, denn mit Industrie und Gewerbe werden auch Arbeitskräfte nach Ennigerloh geholt, um hier tätig zu sein, aber auch, um hier zu wohnen und zu leben. 

Das Agieren des jetzigen Bürgermeisters in Ennigerloh wird von Lorenz Bohle sehr kritisch, ja negativ beurteilt.

Es fehlen die entscheidenden Aktionen, um im Sinne des zuvor Beschriebenen die Stadt nach vorn zu bringen. 

So sei es auch nicht redlich, die Finanzsituation der Stadt in einem derart positiven Bild darzustellen. Die Bürgerinnen und Bürger müssten deutlicher darüber informiert werden, dass es nicht reicht, bei der derzeitigen allgemeinen Situation noch von einem positiven Haushaltsüberschuss zu reden, während verschleiert wird, dass diese Situation nur über eine weiterhin notwendige Kreditaufnahme möglich sei. Und diese hohe Kreditaufnahme habe schließlich auch dazu geführt, dass Ennigerloh schon seit Jahren eine extrem hohe Pro-Kopf-Verschuldung aufweise, die höchste aller Kommunen im Kreis Warendorf. 

Die Vertreter der CDU Ennigerloh haben erklärt, dass man bereits im Oktober letzten Jahres hier in der Presse deutlich Position bezogen habe, was aus der Öffentlichkeit seinerzeit sehr begrüßt wurde. 

Auch unter dem Aspekt der Finanzsituation wurde die Wichtigkeit der Wirtschafts-förderung erneut betont, denn nur mit einer gesunden, wachsenden Wirtschaft wird das Steueraufkommen der Stadt sich verbessern können, sei es bei der Gewerbe-steuer, bei der Einkommensteuer, etc.. 

Michael Topmöller hat weitere Schwerpunkte aus dem Wahlprogramm der CDU erläutert. Das alles wurde wohlwollend von Lorenz Bohle zur Kenntnis genommen mit der Ermunterung, diese Dinge doch unbedingt auch zeitnah intensiver öffentlich zu präsentieren. 

Das Gespräch fand in harmonischer Runde statt und zum Schluss äußerte Lorenz Bohle seine Befürwortung und seine guten Wünsche an Michael Topmöller für einen Erfolg bei der bevorstehenden Wahl – als Bürgermeisterkandidat.

 

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28.08.2020 | Die Glocke

Ziel der Familienradtour der CDU-Ortsunion Ennigerloh war ein Pferdehof in Ahlen-Vorhelm.

Der Ausflug führte einem Bericht der Union zufolge zahlreiche Teilnehmer bei schönem Wetter  von Ennigerloh über Enniger, vorbei am Schloss Vischering, nach Vorhelm, auf das Anwesen der Familie Berghoff.

Auf den Hof sind den Angaben zufolge auf mehr als 5000 Quadratmetern Pferde für die eigene Nutzung sowie in Pension untergebracht. Die Anlage bietet witterungsbeständige Bewegungsflächen mit Sand- und Wälzbereichen, einen überdachten Ruhe- und Liegebereich, eine zeitgesteuerte Heufutterraufe und einen Aktiv-Trail, der den Fütterungsbereich mit dem Bewegungsbereich verbindet.

Mit großem Interesse hat die Ennigerloher Gruppe nach eigenen Angaben Informationen wie diese aufgenommen, die im Rahmen einer umfassenden Besichtigung der Hofanlage von dem Ehepaar Berghoff erläutert, sowie in praktischen Vorführungen der Verhaltensweisen der Pferde verdeutlicht wurden.

Nach einem lockeren Kaffee- und Kuchenimbiss bei angeregten Gesprächen ging es für die Radfahrer anschließend wieder auf den Heimweg.

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31.07.2020 | Die Glocke
Hubertus Beumer im Gespräch mit Michael Topmöller

Der Bürgermeisterkandidat der Ennigerloher CDU, Michael Topmöller, hat sich kürzlich mit Hubertus Beumer, Geschäftsführer des Unternehmens B-Logistik, unter anderem über den Gewerbestandort Ennigerloh und die Auswirkungen durch Corona sowie über die städtischen Finanzen ausgetauscht.
Dem Bericht zufolge wirkt sich die Corona-Krise auf alle Wirtschaftsbereiche unterschiedlich aus. B-Logistik bediene viele verschiedene Branchen. So laufe der pharmazeutische Sektor z.B. sehr gut, der Automotive- und der Industrie-Branche liefen dagegen eher verhalten. Das Arbeiten für viele Branchen zahle sich aber jetzt aus, denn das Unternehmen verstehe sich als Funktions- und nicht als Branchenspezialist. Derzeit werde fast gänzlich auf die Beschäftigung von Zeitarbeitskräften verzichtet,  um alle fest angestellten Mitarbeiter halten zu können. Auch Kurzarbeit habe bislang  vermieden werden können.

Die Wirtschaftsförderung in Ennigerloh sollte sich B-Logistik zufolge deutlicher darstellen. Ferner wünsche man sich weitere Gewerbeflächen. „ Nur eine forcierte Neuansiedlungsmöglichkeit für Industrie und Gewerbe ist der Grundstein für eine dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit der Stadt und die Basis für verbesserte Steuerquellen“, heißt es im Bericht. Auch wenn der Ostring beschlossen sei, so seien die Verantwortlichen eher skeptisch, dass diese Trasse große Vorteile für Ennigerloh bringe. Sie hätte es befürwortet, wenn die B 475 in der vor vielen Jahren geplanten Verkehrsführung vollendet worden wäre. Das hätte die direkte Anbindung von Ennigerloh an die A 2 wesentlich beschleunigt. Ennigerloh müsse aufpassen, nicht den Anschluss im Kreis zu verlieren. Die Stadt müsse sich weiterentwickeln, das gehe, in erster Linie über Industrie und Gewerbe.
Zudem müsse die Kommunalpolitik in den nächsten Jahren kritisch und  mit großer Umsicht die finanzielle Entwicklung der Stadt gestalten. Der CDU  zufolge  ist es nicht förderlich, wenn die Verwaltung ständig noch von einem positiven Haushaltsüberschuss redet,  während verschleiert wird, dass dieser nur über eine weiterhin notwendige Kreditaufnahme möglich sei.

 

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01.07.2020 | Die Glocke + Blickpunkt Juli
Artikelbild

Bereits vor mehr als 35 Jahren hatte die CDU in Ennigerloh einer Mitteilung zufolge ein Kleeblatt als Aufkleber im Wahlkampf eingesetzt. Mit Blick auf die Kommunalwahl im September möchte die CDU-Ortsunion an diese Tradition anknüpfen.
Mit dem Kleeblatt werde die Zusammengehörigkeit aller Ortsteile mit der Stadt Ennigerloh symbolisiert, teilt die CDU mit. Die vier Blätter des Kleeblattes stellen alle Stadtteile dar, die Anordnung der Ortsnamen ergibt sich aus der alphabetischen Reihenfolge.
Das Ennigerloher Kleeblatt ist laut Mitteilung ein Quartett aus Ennigerloher Bürgern, die als historischen Figuren eine längst vergangene Zeit darstellen. Symbolisch stehen die vier Figuren für die einzelnen Ortsteile Ennigerlohs – der Müller für Westkirchen, der Junker Voß für Enniger, der Steinkühler für Ennigerloh und die Baroness für Ostenfelde. „Insbesondere auch die Nachhaltigkeit unserer CDU-Kommunalpolitik soll dieser Aufkleber darstellen. Das wird auch durch die Farbauswahl ausgedrückt. Sogar das Design ist made in Ennigerloh“, teilt die CDU mit.
 Der Aufkleber war auf der Mitgliederversammlung des Stadtverbandes vorgestellt worden und wird im Juli an die Haushalte verteilt. Der Aufkleber mit dem Untertitel „meine moderne Stadt“ ist gleichzeitig auch Auftakt für die Präsentation eines umfangreichen und anspruchsvollen Wahlprogramms, das in Kürze veröffentlicht wird.

 


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21.02.2020
Im Zeichen des bevorstehenden Wahlkampfs und kommunalpolitischen Aufbruchs in die 2020er Jahre stand der Neujahrsempfang der CDU-Kreistagsfraktion im traditionsreichen Warendorfer Hotel im Engel. „Damit die besseren Hälften des ersten Kreisbürgers Dr. Olaf Gericke und des ersten Stadtbürgers Axel Linke auch ein Glas Wein genießen dürfen, haben wir allen den Fußweg nach Hause bewußt verkürzt“, begrüßte Fraktionsvorsitzender Guido Gutsche launig die Gäste der Fraktion. Mit beiden, sowohl Olaf Gericke als auch Axel Linke, habe und unterstütze man die genau richtigen Kandidaten für das Landratsamt des Kreises und die Kreisstadt Warendorf. Beide hätten nicht nur vieles in Kreis und Stadt auf den Weg gebracht, sondern die richtigen Zukunftsvorstellungen, wie man Stadt und Kreis zukunftsfest, innovationsfreudig, umweltbewußt und familienfreundlich gestaltet. Gutsche: „Während viele hier in der Provinz eine zunehmende Distanz zwischen den Regierungsmetropolen Berlin und Brüssel verspüren, sich manchmal nicht richtig mitgenommen fühlen, machen wir hier Politik für die Menschen mit beiden Beinen fest am Boden.



10.02.2020
Daher war die CDU-Fraktion auch auf dem diesjährigen Kreisverbandstag des Westfälisch-Lippischen-Bauernverbands wieder mit 5 Kreistagsmitgliedern stark vertreten, darunter 2 Haupterwerbslandwirten aus den eigenen Reihen.
Im Mittelpunkt der Thematik stand erwartungsgemäß die wiederholte Novellierung und Verschärfung der Düngeverordnung nach Brüsseler Vorgaben und die Bauernproteste in Berlin. Fraktionsvorsitzender Guido Gutsche dazu: "Wir haben uns bereits im letzten Jahr eingehend mit der Problematik beschäftigt und können den pauschalen Ansätzen auch nicht folgen. Neben viel zu wenigen Messstellen, die dann zugleich für große Einzugsbereiche gelten, unterstützen wir die Forderungen unserer Bauern nach einer differenzierteren und sachgerechteren Herangehensweise. Zur Not muss man die EU eben mal etwas warten lassen." Die CDU-Fraktion verweist hier auf ihre Pressemitteilung aus 2019, abgebildet auch auf dieser Homepage weiter unten.


04.11.2019
CDU: Ennigerloh ist in hohem Maß verschuldet (Glocke v. 16.10.2019)
SPD: CDU stiehlt sich aus Verantwortung für die Stadt (Glocke v. 19.10.2019)


Ob die SPD Ennigerloh es missverstanden hat oder ob sie es missverstehen wollte, lassen wir es im Raum stehen. Fakt ist, wer die Pressemitteilung der CDU Ennigerloh vom letzten Mittwoch sorgfältig gelesen hat, wird wissen, dass hier weder der Bürgermeister mit Schulzuweisungen bedacht, noch der „Wahlkampf“ - weit von der Wahl entfernt - eröffnet worden ist.
Es erfolgte lediglich ein nüchterner Hinweis auf die tatsächliche Lage unserer Heimatstadt Ennigerloh. Insbesondere ein Hinweis auf die prognostizierten rund 37 Millionen Euro Schulden im städtischen Kernhaushalt. Das Ganze vor dem Hintergrund der Aussage, Ennigerloh befände sich u.a. angesichts aktuell positiverBetriebsergebnisse zweier städtischer Eigenbetriebe auf dem „Weg der Konsolidierung“, wobei gleichzeitig neue Schulden hinzukommen, gerade auch im nichtinvestiven Bereich. Und wir finden, unsere Bürgerinnen und Bürger sollten dies wissen, damit kein falscher Eindruck entsteht.
Die CDU Ennigerloh hat in ihrer Pressemitteilung auch darauf hingewiesen, dass ein Gros der Schulden Investitionen geschuldet ist. Investitionen waren und sind notwendig, über Art, Umfang und Inhalt entscheiden Ratsmehrheiten. Und natürlich ist angesichts der Gewerbesteuereinnahmesituation JEDE Investition sinnvoll und notwendig, die Ennigerloh hilft, seine Einnahmeseite zu stärken. Ennigerloh tritt, anders als manch andere Kommune im Kreis, bei den Gewerbesteuererträgen mehr oder weniger auf der Stelle. Wir fragen uns, warum? Vor diesem Hintergrund sagen wir allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern: Wir stehen zum Ostring, denn er entlastet nicht nur, sondern er schafft Investitionsvoraussetzungen! Und wir wünschen und erwarten eine Stärkung der Wirtschaftsförderungsbemühungen. Und das ist kein Wahlkampfgeplänkel, das ist bittere Notwendigkeit, um unsere Finanzentwicklung mittelfristig in den Griff zu bekommen. Und die CDU stellt sich damit gerade Ihrer Verantwortung für unsere Stadt und verfolgt nicht das Gegenteil, wie von der SPD behauptet.

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04.11.2019
Wie In den vergangenen Tagen Printmedien zu entnehmen war, erwartet die Stadt Ennigerloh gemäß dem aktuell präsentierten Finanzstatusbericht II – 2019 für dieses Jahr einen Haushaltsüberschuss von EUR 350.000,00 und somit ca. EUR 40.000,00 mehr als ursprünglich angenommen.
Zusätzlich wurde in der Betriebsausschusssitzung der Eigenbetriebe „Abwasser“ und „Bäder“ beschlossen, die rechnerischen Überschüsse 2018 von EUR 468.000,00 und EUR 231.000,00 auf neue Rechnung vorzutragen und mit dem Ergebnisvortrag zu verrechnen.


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