Aktuelles
08.10.2021 | Hagemeier

Johannes Pieper aus Ennigerloh hat bei der Terminwahl für sein Tagespraktikum im Landtagsbüro von Daniel Hagemeier MdL einen spannenden Tag ausgewählt. Er konnte quasi live erleben, wie Ministerpräsident Armin Laschet seine Nachfolge in CDU-Landesvorsitz und auch im Amt des Ministerpräsidenten regelte und Hendrik Wüst, als Nachfolger präsentierte. Beim Einblick in den politischen Arbeitsalltag in Düsseldorf nahm der Oberstufenschüler des Kopernikus Gymnasiums Neubeckum an verschiedenen Arbeitskreissitzungen teil und traf noch prominente Landespolitiker wie NRW-Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- u. Verbraucherschutz Ursula Heinen-Esser.
Ein spannender und aufregender Tag für den jungen CDU-Politiker!

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20.09.2021 | Wiemann
Zum Endspurt geben wir nochmal richtig Gas. Von Umfragen oder Vermutungen lassen wir uns nicht beeindrucken: Wir sind von unserem Kanzlerkandidaten überzeugt und stehen hinter unseren Politikern und unserer Partei. Wir sind die Kraft der Mitte.
Herbert Reul, der Innenminister des Landes NRW wird für uns eine Rede halten. Er steht für die „Null-Toleranz-Strategie“ im Kampf gegen Kriminalität. Darüber können sie mit Herbert Reul und unserem Bundestagskandidaten Henning Rehbaum ins Gespräch gehen.

Diesen Freitag 24. Sept. um 19 Uhr in Oelde am Landhotel Meier Gresshoff Gresshoffweg 6

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15.09.2021 | Rehbaum

Im Rahmen seiner Deutschlandlandtour kommt am Samstag 18.09 um 12.45 der CDU-Parteivorsitzende, Ministerpräsident und CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet auf den Warendorfer Marktplatz.
Er unterstützt mit diesem Termin Henning Rehbaum, den er aus der gemeinsamen Arbeit im Landtag kennt und schätzt. Henning Rehbaum, Direktkandidat für den Bundestag und Landtagsabgeordneter, freut sich über die Unterstützung in der heißen Phase des Wahlkampfes: „Wir können uns auf eine großartige Rede von Armin Laschet in der heißen Phase des Wahlkampfes freuen. Armin Laschet steht für eine bei den Bürgern sehr geschätzten Regierungsarbeit in NRW und wird die richtigen Impulse setzen, die Modernisierung Deutschlands zu gestalten und Klimaschutz, soziale Sicherheit und Wirtschaft erfolgreich zu verbinden.“
„Als neuer Kreisvorsitzender freut es mich persönlich sehr, dass Armin Laschet in den Kreis Warendorf kommt. Als CDU-Familie erleben wir einen ganz besonderen Wahlkampf, mit besonderer Anstrengung vor der Wahl. Aus diesem Grund stärkt es uns umso mehr, unseren Kanzlerkandidaten bei uns begrüßen zu dürfen. Es ist eine besondere Ehre, dass Armin Laschet sich für seinen einzigen Münsterlandtermin unsere Kreisstadt ausgesucht hat,“ so Markus Höner, Kreisvorsitzender der CDU.
 
Sie sind herzlich eingeladen, sich bei der öffentlichen Kundgebung um 12.45 Uhr auf dem Warendorfer Marktplatz aus erster Hand zu informieren und Armin Laschet live zu erleben. Bereits ab 12:00 Uhr können alle Interessierte auf dem Marktplatz mit dem Bundestagskandidaten Henning Rehbaum Gespräche führen.
 

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08.09.2021 | G. Gutsche

Während über Klima- und Naturschutz in den vielen Wochentalkshows permanent debattiert und darüber geklagt wird, man mache nicht genug, zeigt sich im Kreis Warendorf und im Münsterland, wie weit praktischer Klimaschutz bereits umgesetzt wurde. So stehen im Münsterland als Teilregion NRWs bereits rund 1000 Windenergieanlagen, während es im gesamten seit 6 Jahren grün regierten Baden-Württemberg keine 800 sind. Da der Ausbau weiter und mit deutlich höheren Anlagen voranschreitet, ist der CDU der Konsens zwischen den Betreibern, der Energiewirtschaft und der Bevölkerung besonders wichtig und findet ihren Ausdruck im neuen 1000-m-Abstandsgesetz der Landesregierung. Mit dem CDU-Bundestagskandidaten Henning Rehbaum traf sich die Spitze des Ennigerloher Stadtverbands in Enniger, um unter anderem die neuesten Aufforstungsaktionen im Kreis zu besprechen. So sollen auf Antrag der CDU-Kreistagsfraktion 280.000 Bäume – für jeden Einwohner einen – im strukturell eher waldarmen Kreis als CO2-Speicher und zur Verbesserung des Mikroklimas auf geeigneten Flächen sukzessive gepflanzt werden, die ersten Bäume stehen schon. Das für die Waldwirtschaft auch die Pflanzmöglichkeit klimawandelgeeigneter Baumarten über alle politischen Ebenen geschaffen werden müsse, ist wichtiges Ziel der CDU zum Erhalt des insgesamt waldreichen Deutschland und zur Sicherstellung dauerhafter Erträge der Waldbauern.

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06.09.2021 | G. Gutsche

Für unsere Dörfer und Städte sind Vereine ein wichtige Tradition. Ohne Vereine wäre in den meisten Dörfern wohl „nicht viel los“. Sie sorgen für Aktionen, Zusammenhalt bei Jung und Alt und auch in Notlagen sind sie immer zur Stelle.
Heimat ist Lebensqualität und schafft Verbundenheit in Zeiten, wo uns Vieles zu trennen scheint. Die Landesregierung fördert Initiativen und Projekte, die lokale und regionale Identität und Gemeinschaft und damit Heimat stärken. Ziel ist es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt in unserem NRW deutlich sichtbar werden zu lassen.

Heimat-Scheck - der Möglichmacher

Diese Situation kennt jede und jeder ehrenamtlich Tätige: Man hat eine kleine, aber feine, häufig spontane Idee, für deren Realisierung es eines überschaubaren Zuschusses bedarf.
Neben der Finanzierungsfrage steht dem Projekt höchstens noch Bürokratie im Weg: Schwierige Antragsverfahren mit hohen Hürden und lähmenden Vorlauf und aufwendige Abrechnungsprozeduren nach der Durchführung.

Hier setzt der „Heimat-Scheck“ an:

Er ist der Möglichmacher für all solch gute Ideen und kleinen Projekte, die eigentlich gar nicht viel Geld kosten, aber einen großen Mehrwert in der Sache versprechen. Antrag und Verwendungsnachweis sind auf ein Minimum reduziert.
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will jährlich 1.000 Projekte mit jeweils 2.000 Euro fördern: Sie sind die Wertschätzung für die grenzenlose Vielzahl von kleinen Initiativen und Projektideen, ohne die unsere Gemeinschaft ein großes Stück ärmer und eintöniger wäre.
Die CDU geführte NRW Regierung will auch für 2022 weiter diese Förderung aufrechterhalten.

Antrag stellen und weiter Infos dazu unter, http://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/heimat-foerderprogramm

Darüber und über weitere Fördermöglichkeiten informierte der Bundestagskandidat der CDU, Henning Rehbaum, Mitglieder des CDU Stadtverbandes im Heimathaus.

 

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04.09.2021 | Quelle: Text "Die Glocke"

➡ „Die Glocke“:

Unabhängig von der derzeitigen Vollsperrung hat der Verkehr in Ostenfelde unter anderem wegen der Müllfahrzeuge, die zur AWG nach Ennigerloh fahren, zugenommen. Wird Ostenfelde tatsächlich in dem Maße entlastet werden?

Sendker:

Der Schwerlastverkehr nimmt insgesamt zu. Bei der Lkw-Tonnage verzeichnen wir bis 2030 einen Zuwachs von 39,4 Prozent. Das ist ein Wahnsinnswert. Die Alternative kann nur sein, dass wir dort, wo die Chance besteht, Waren auf die Bahn bekommen, im Ruhrgebiet – auf die Kanäle. An den Schleusen und Wehren besteht zwar noch großer Reparaturbedarf, aber man kann hier eine ganze Menge verlagern. Im ländlichen Raum muss man sehen, wo Verlagerungsoptionen sind.
Beispiel B 64: Hier haben wir nur geringe Verlagerungsoptionen. Auf der Bahnlinie Münster-Rheda-Wiedenbrück werden bei diesem Ausbaustand kaum Waren transportiert werden können. Dafür bedarf es enormer baulicher Veränderungen. Ein Vorstand der Bahn-AG hat mir gesagt: „Reinhold, komm damit mal in 50 Jahren wieder, bei der Verlagerung auf die Schiene haben wir derzeit noch ganz andere Baumaßnahmen in allen Teilen Deutschlands vor der Brust.“ Das ist die Realität. Insofern können wir momentan nur von einer Verkehrswende träumen. Umso mehr müssen wir im ländlichen Raum endlich Hand anlegen und die Möglichkeiten nutzen, die wir haben. Und da kommen wir mit dem geplanten Ausbau der L 792 schneller voran, verbunden mit der zentralen Forderung, die beiden Bauabschnitte zusammenzuführen.
Nochmals: Für Ostenfelde bedeutet das im Ergebnis eine wirksame Entlastung.  

Quelle: Text „Die Glocke“

 

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02.09.2021 | Quelle: Text und Bild "Die Glocke"

Die Glocke“:
Land, Kreis,Kommune: Es heißt: Viele Köche verderben den Brei. Hätte es möglicherweise schneller gehen können, wenn weniger Entscheidungsträger involviert gewesen wären?

Sendker:
Nein,das glaube ich nicht. Eigentlich können wir froh
sein, dass daran so viele konstruktiv zusammenarbeiten. Allerdings hätte man durch einige frühere Entscheidungen in den Räten das Projekt schneller vorantreiben können. Der Ostring in Ennigerloh könnte längst fertig gebaut sein. Als Landespolitiker habe ich lange für die Vertiefung der Bahnunterführung gekämpft, für die langwierige technische Untersuchungen notwendig waren. Das sind Zeiträume, für die Bürgerinnen und Bürger kein Verständnis haben, aber manchmal ist es so. Man muss dicke Bretter bohren immer und immer wieder. Das habe ich als Verkehrspolitiker
Die Glocke“:
Ziel des Ausbaus der L 792 ist vor allem, die Anbindung für Lkw an die A 2 z u verbessern. Welche Bedeutung bemessen Sie in diesem Zusammenhang dem Bau des Ostrings zu?

Sendker:
Der Ostring ist von ganz großer Bedeutung. So eine Umgehung baut man einmal in 100 Jahren, und diese Chance lässt man sich nicht entgehen. Der Ostring ist nicht nur wirtschaftlich von hoher Bedeutung. Er trägt auch stark zur Entlastung der Verkehre besonders für Ennigerloh-Mitte und Ostenfelde bei. Seinerzeit hat eine Initiative im Dorf Geld gesammelt, damit der Bau schneller vorangetrieben wird. Das ist bezeichnend. Die Menschen wollen Entlastung, und mit dem Ostring schaffen wir das auch.
„Die Glocke“:
Aufgrund der Vollsperrung im Zuge des Ausbaus der L 7 92 ist die Verkehrsbelastung in Ostenfelde allerdings stark gestiegen. Und angesichts des geplanten schrittweisen Ausbaus wird das womöglich eine lange Zeit so bleiben.

Sendker:
Wir werden eine Veränderung nicht so schnell herbeiführen können, weil die Baumaßnahmen ihre Zeit benötigen. Dennoch bin ich dankbar, dass wir jetzt endlich angefangen haben. Die Gelder auch für den Ostring sind vorhanden. Nur: Wir haben Zeit verloren, und es ist erheblich teurer geworden. Wir haben angefangen mit mehr als zwei Millionen Euro und reden heute über vier Millionen Euro. Zu Recht fragt sich dann der Steuerzahler: Was geschieht hier eigentlich? Man muss die Situation rechtzeitig erkennen. Als CDU-Fraktion haben wir von vorneherein gesagt: schnell ausbauen.


Teil 3 folgt

Quelle: Text und Foto „Die Glocke“

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31.08.2021 | Quelle: Text und Bild "Die Glocke"

 Interview mit Reinhold Sendker MdB durch die Glocke zur L 792

„Die Glocke“:
Der Ausbau der L 7 92 zwischen Oelde und Ennigerloh beschäftigt die Entscheidungsträger seit Jahrzehnten. Nun haben die Arbeiten an der Bahnunterführung begonnen.
Warum hat es bis jetzt gedauert?

Sendker:
Bei einem früher niedrigen Verkehrsaufkommen erhielt dieses Ausbauprojekt im
ehemaligen Integrierten Gesamtverkehrsplan für NRW für alle vorgesehenen Ausbauabschnitte sogenannte negative Nutzen-Kosten-Koeffizienten (NKV). In Land und Bund haben grundsätzlich nur Verkehrsprojekte mit einem NKV gleich oder größer 1 eine realistische Ausbauchance. Das Straßenbauprojekt zwischen Ennigerloh und Oelde hatte Minuswerte. Nun hat die Landesregierung für ein Umbau- und Ausbauprogramm für Maßnahmen unterhalb einer Grenze von drei Millionen Euro gesorgt. Dafür steht Geld vom Land zur Verfügung, das über die Regionalräte vergeben wird.
Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Regionalrat, Guido Gutsche, hat mit dafür gesorgt, dass der Westabschnitt auf Rang vier vorgerückt ist, der sehr bald ausgebaut werden könnte. Für mich ist das eine sensationelle Entwicklung, und ich freue mich, dass durch eine Straßenverbreiterung auf acht Meter die Verkehrssicherheit deutlich erhöht wird.
„Die Glocke“:
Vorerst wird die Sicherheit aber nicht erhöht. Durch die Vertiefung der Bahnunterführung wird künftig auch Schwerlastverkehr über die kurvige L792 rollen, die dann noch nicht ausgebaut sein wird.

Sendker:
Zunächst noch nicht. Man muss aber die Abschnitte einzeln betrachten. Beim Bahnunterführungsbauwerk beispielsweise werden die vorhandenen schmalen Gehwege entfernt, sodass sich Lkw künftig sichere begegnen können. Die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer wird durch eine Anforderungsampel gewährleistet.
Bedeutet: Der Verkehrsfluss wird gestoppt.
„Die Glocke“:
Derzeit wird die Unterführung vertieft, der Westabschnitt (Oelde) ist in Planung, der Baubeginn für den Ostabschnitt (Ennigerloh) noch offen – das bedeutet im schlimmsten Fall eine jahrelange Baustelle. Warum baut man die L 7 92 nicht komplett aus?

Sendker:
Unser Ziel ist es natürlich, den Westabschnitt zusammen mit dem Ostabschnitt im Rahmen einer „Landesbaumaßnahme“ zu verwirklichen. Also dann nicht mehr nach dem „Um- und Ausbauprogramm des Landes“. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht. Daran arbeiten wir auf allen politischen Ebenen.
Teil 2 folgt.


Quelle: Text und Foto „Die Glocke“

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25.08.2021 | s.Peter

Individual- und öffentliche Mobilität stärker zu verknüpfen und dabei für möglichst viele Bürgerinnen und Bürger einen Mehrwert zu erreichen, ist eine der Herausforderungen, die nur durch eine effektive Zusammenarbeit über alle politischen Ebenen erreicht werden. Dabei ist es für die CDU vor Ort von besonderer Wichtigkeit, die Städte und Gemeinden sinnvoll an die neu entstehenden Reaktivierungstrassen der Eisenbahn und die geplanten Münsterland S-Bahnstrecken anzuschließen, die nicht direkt an diesen Trassen liegen. Gerade für Berufspendler böte sich in Enniger im Bereich Pängelanton ein Umstiegsbahnhof von Rad und Pkw auf die künftige Bahnstrecke nach Münster an, ohne Gefahr zu laufen, in Neubeckum oder Sendenhorst keinen Umstiegsparkplatz im Innenstadtbereich zu Berufszeiten zu ergattern. Ebenso ließen sich damit in diesen Orten morgendliche und abendliche Stausituationen vermeiden, zumal ein solcher Pendlerzustieg auf der Fläche deutlich mehr Stellplätze zum Umstieg als in den Innenstädten anbieten könnte. Dazu traf sich vor Ort der Ennigerloher CDU-Stadtverband, in dem kommunale Spitzenvertreter von Rat, Kreistag und Regionalrat vertreten sind, mit dem CDU-Bundestagskandidaten Henning Rehbaum, der sich bisher als Verkehrspolitiker in Düsseldorf für unseren Kreis einsetzt. Die finanzielle Förderung nichtbundeseigener Bahnen durch den Bund, die unserem scheidenden Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker eine Herzensangelegenheit war, will er erfolgreich fortsetzen, um die kommunalen Verkehrsverbesserungen zu unterstützen. Ebenso wie die weitere Bundesunterstützung zum flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets auf allen Ebenen. Denn dies ist Grundvoraussetzung, um zukünftig mit vollautonomen Zubringerbussen eine entscheidende ÖPNV-Verkehrsverbesserung im ländlichen Raum umzusetzen. Quasi non-stop-fahrende autonome Kleinbusse, die die bekannten ÖPNV-Schwächen im ländlichen Raum mit lösen könnten, sind ein wichtiges Ziel der CDU in unserem Kreis. Die dafür notwendige erfolgreiche Zusammenarbeit von Kommune, Kreis, Region Münsterland, Landtag und Berlin will die Ennigerloher CDU weiterhin sicherstellen.

 

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24.08.2021 | s.Peter
Artikelbild

Wahlprogramm-Check!
Es lohnt sich, mal etwas Zeit zu investieren um das zu lesen...

https://bdi.eu/…/wahlprogramm-check-zur-bundestagswahl-202…/

Zur Bundestagswahl 2021 analysiert der BDI die Wahlprogramme der vier Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP und bewertet diese anhand der Kernforderungen der deutschen Industrie in zehn zentralen Themenfeldern. Für einen erfolgreichen Weg in eine klimaneutrale Zukunft der deutschen Wirtschaft braucht es internationale Lösungsansätze, marktwirtschaftlich wirkende Anreizsysteme, weitreichende Strukturreformen und massive Investitionen [Überarbeitete Version].

Quelle:BDI

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