Aktuelles
30.07.2021 | Quelle: Text und Bild "Die Glocke"

Das "Glocke" Sommerinterview mit unserem Fraktionsvorsitzenden Georg Aufderheide bringen wir hier und auch auf unserer Facebook-Seite in den nächsten Tagen in 3 Teilen. 

„Die Glocke“: Warum haben Sie sich für den Ostring als Treffpunkt entschieden?
Aufderheide: Weil der Bau des Ostrings aktive Wirtschaftsförderung für die Stadt Ennigerloh ist. Sowohl für die Arbeitgeber als auch für die Arbeitnehmer, die letztlich die Gewerbesteuer bringen beziehungsweise Kaufkraft erzeugen, um den Wirtschaftsstandort zu festigen.
„Die Glocke“: Der Ostring beschäftigt Politik und Verwaltung seit Jahrzehnten. Der Bau ist – auch von Teilen des Ennigerloher Rats – nicht unumstritten. Ist er wirklich so wichtig für die Stadt?
Aufderheide: Ich denke ja, weil dadurch Transportwege verkürzt werden. Er ist auch wichtig, um neue Unternehmen ansiedeln zu können. Wobei es hier noch an Flächen hakt.
„Die Glocke“: In einem Interview Anfang des Jahres haben Sie gesagt, dass sich die CDU-Fraktion mehr praktizierten Klimaschutz wünscht. Gleichzeitig sind Sie für den Bau des Ostrings, wodurch viel Fläche versiegelt wird. Widersprechen Sie sich hier nicht?
Aufderheide: Nein. Ja, wir müssen das Klima schützen, wir müssen Klimaschutz aber auch finanzieren können. Das geht aber nur, wenn wir Einnahmen haben, nach Möglichkeit höhere als jetzt. Wir haben zahlreiche Töpfe, in die wir Geld stecken müssen, der Klimaschutz-Topf ist ein zusätzlicher. Sagen Sie mir, wo wir streichen sollen, um den Klimaschutz zu finanzieren? Und sagen Sie es den Leuten, die von den Streichungen betroffen sein werden.
„Die Glocke“: Dann braucht die Stadt also mehr Gewerbesteuereinnahmen. Im Wahlprogramm hat sich Ihre Fraktion das Ziel gesetzt, Industrie- und Gewerbeflächen mit Anbindung ans Autobahnnetz schaffen zu wollen. Wo sollen diese Flächen entstehen?
Aufderheide: Die Frage ist zweitrangig. Wir brauchen zunächst eine Flächenbedarfsermittlung. Die Verwaltung arbeitet inzwischen daran – nach vielen, vielen Anträgen nicht nur von unserer Fraktion. Wo wollen wir hin? Wie viel Wachstum wollen wir erreichen? Wie viel Flächen müssen wir dafür bereitstellen? Wie sind unsere gegenwärtigen Firmen aufgestellt? Wachstum beinhaltet auch Vergrößerung von bestehenden Unternehmen. Das muss abgeklopft werden. Dann müssen Flächen eruiert werden, auch zusammen mit der Landwirtschaft. Inzwischen sind wir in Ennigerloh auf einem guten Weg. Im Hintergrund laufen viele Gespräche.

 

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29.07.2021 | Wiemann

Heute mit Nr. 5 der letzte Teil

Mit effektiven Instrumenten zur Klimaneutralität

Am 01. Juli 2021 hat der Landtag Nordrhein-Westfalen das bislang ambitionierteste Klimaschutzgesetz eines Bundeslands verabschiedet. Bis 2030 sollen die Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990 um 65 Prozent und bis 2040 um 88 Prozent sinken. 2045 soll Nordrhein-Westfalen dann komplett treibhausgasneutral wirtschaften.
Dazu ist ein Umbau = Transformation in allen Sektoren notwendig. Mit der jährlichen Erstellung eines umfassenden Treibhausgas-Emissionsinventars durch das LANUV, der Einführung eines Klimaschutzaudits zur regelmäßigen Überprüfung der Klimaschutzstrategien und Maßnahmen der Landesregierung. Mit der Beauftragung von Studien zu möglichen Transformationspfaden zur Klimaneutralität in Nordrhein-Westfalen wird sichergestellt, dass Nordrhein-Westfalen die selbst gesteckten Klimaziele erreichen wird.
Die neue Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate wird die Transformation zur Klimaneutralität als starker Treiber der Energiewende und des Klimaschutzes operativ begleiten. Die NRW.Energy4Climate wird den breiten Rollout von Klimatechnologien und die Energiewende begleiten.

Wir wissen, dass noch viel getan werden muss für den Klimaschutz, hiermit wollten wir die CDU Ennigerloh darüber informieren, was die NRW Regierung bis jetzt angestoßen und angefangen hat umzusetzen.

Wir fordern nicht nur - sondern wir packen an und beginnen mit der Umsetzung.

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28.07.2021 | s.Peter

Für alle 32 Mitglieder des Ennigerloher Stadtrates war sofort klar, dass sie auch etwas zu der Spende der Stadt Ennigerloh von 20.000 €, beitragen möchten. Mit 20 Prozent der Aufwandsentschädigung für den Monat Juli (aufgerundet in einen vollen Betrag) stocken die Ratsmitglieder den Beitrag der Stadt auf. Die Spende geht an die „Aktion Lichtblicke“ der NRW Lokalradios.

„Jetzt brauchen die vielen Betroffenen der Hochwasserkatastrophe unsere schnelle und vor allem unbürokratische Unterstützung“, so Georg Aufderheide, CDU-Fraktionsvorsitzender, „Ich bin froh, dass wir hier im Ennigerloher Rat schnell und gemeinsam die Spende umgesetzt haben.“

 

 

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27.07.2021 | Wiemann

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen erhebt kontinuierlich die Daten zu den in Nordrhein-Westfalen entstehenden Treibhausgasemissionen. Das LANUV veröffentlicht die Daten jährlich mit jeweils vorläufigen Zahlen für das Vorjahr und den verifizierten genauen Zahlen für das davor liegende Jahr.
Verifizierte Zahlen für 2019:
Abnahme der Emissionen gegenüber dem Jahr 2018 um rund 13 Prozent (von rund 261,2 Mio. Tonnen CO2- im Jahr 2018 auf 228,5 Mio. Tonnen im Jahr 2019); Minderung von 38 Prozent gegenüber dem Emissionsniveau von 1990. Damit werden die vorläufigen Zahlen, die vergangenes Jahr veröffentlicht wurden, bestätigt.

Vorläufige Zahlen für 2020: Abnahme der Emissionen gegenüber dem Jahr 2019 um rund elf Prozent (von 228,5 Mio. Tonnen CO2- im Jahr 2019 auf 203,5 Mio. Tonnen im Jahr 2020); Minderung von 45 Prozent gegenüber 1990.
Vorläufige Zahlen für die Energiewirtschaft 2020: Abnahme der Emissionen um ca. 15,6 Mio. Tonnen CO2- im Vergleich zu 2019; dies entspricht einer Reduzierung um ca. 15 Prozent. Der Rückgang lässt sich überwiegend mit einer Reduzierung der Kohleverstromung  (Kraftwerksstilllegungen) und einem steigenden Anteil erneuerbarer Energien erklären.
Vorläufige Zahlen für den Sektor Industrie 2020: Abnahme der Emissionen um ca. 4,2 Mio. Tonnen CO2- im Vergleich zu 2019 (von 51,1 Mio. Tonnen CO2- im Jahr 2019 auf 46,9 Mio. Tonnen im Jahr 2020). Die Minderungen lassen sich hauptsächlich mit dem Rückgang der energiebedingten Emissionen in der Industrie erklären.
Vorläufige Zahlen für den Verkehrssektor 2020: Hier wird für das Jahr 2020 eine Emissionsminderung von rund elf Prozent gegenüber 2019 angenommen. Waren die Emissionen im Verkehrsbereich in 2019 noch gestiegen, so zeichnet sich nun eine deutliche Minderung ab. Diese ist vor allem auf den Lockdown während der Corona-Pandemie zurückzuführen.

 

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26.07.2021 | s.Peter
🧬🦠Infektionsschutz in Schulen👩🏫 und Kindergärten🧸 erhöhen!

Gemeinsam stellen die im Rat vertretenen Fraktionen einen Antrag, den Infektionsschutz in den Schulen und Kindergärten zu erhöhen, um einen reibungslosen Betrieb in der Zukunft zu gewähren.

Den kompletten Antrag finden sie in der Anlage sowie auch unter Politik vor Ort beim Punkt Anträge.
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25.07.2021 | Wiemann

➡️ Industrie: Mit der Initiative IN4climate.NRW unterstützt die Landesregierung seit 2018 den Umbau der Industrie in Richtung Treibhausgasneutralität. Industrie, Wissenschaft und Verwaltung arbeiten an innovativen Projekten, etwa dem Einsatz von Wasserstoff in der Stahlproduktion. Ziel ist es, Investitionen in klimaneutrale Technologien anzureizen, den Aufbau der Infrastrukturen zu unterstützen und die gesellschaftliche Akzeptanz für die Veränderungsprozesse der Industrie in Nordrhein-Westfalen zu schaffen  

Gebäude und Verkehr: Mit dem Programm progres.nrw werden der Hochlauf der E-Mobilität und die Nutzung effizienter Klima- und Energietechnologien in privaten Haushalten, Handwerk, Unternehmen und Kommunen unterstützt. 100 Millionen Euro an zusätzlichen Mitteln werden für die Förderprogramme bereitgestellt. Im Gebäudebereich konnten 100 Klimaschutzsiedlungen ausgezeichnet werden, davon sind bereits 53 Siedlungen gebaut, in denen 10.000 Menschen klimafreundlich wohnen.

 

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23.07.2021 | Wiemann

Kohleausstieg: Nordrhein-Westfalen ist Vorreiter und trägt die Hauptlast beim Ausstieg aus der Kohleverstromung. Im Jahr 2020 konnten weitere Kraftwerksblöcke wie das Kraftwerk Lünen oder das Heizkraftwerk Elberfeld abgeschaltet oder in Sicherheitsbereitschaft überführt werden. Wir notwendig diese ist, hat das erste Quartal 2021 gezeigt als Sonne und Wind deutliche Rückgänge hatten und die Sicherheitsreserve aktiviert werden mußte.

Erneuerbare Energien: Trotz nicht optimaler Standortvoraussetzungen und die sehr dichte Besiedlung im Rhein/Ruhr-Raum nimmt Nordrhein-Westfalen beim Ausbau der Windenergie an Land mit einem Bruttozubau von 314 Megawatt im Jahr 2020 Platz 1 ein, weit vor dem grün regierten Baden-Württemberg. Dies geht vorrangig zu Lasten der ländlichen Landesteile wie z.B. dem Münsterland.

Im Bereich Photovoltaik liegt Nordrhein-Westfalen mit einem Zubau von circa 580 Megawatt im Ländervergleich dicht hinter Baden-Württemberg auf Rang 3, gemessen an der Zahl der errichteten Anlagen sogar auf Platz 2 (34.000). Damit übertrifft Nordrhein-Westfalen zum fünften Mal in Folge den PV-Zubau des Vorjahres deutlich. Seit 2017 hat sich der Ausbau mehr als vervierfacht und wir starten eine Offensive, um das Tempo weiter zu steigern

 

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21.07.2021 | Wiemann

In den letzten Tagen wird infolge der Flutkatastrophe von mangelnder Klimapolitik gesprochen. Wir informieren hier in den nächsten Tagen in 5 Folgen über die Maßnahmen der CDU/FDP-Regierung NRW unter MP Armin Laschet nach Übernahme der Verantwortung von ROT/Grün in 2017.

Die CO2-Emissionen sind in 2020 noch einmal deutlich gesunken und liegen nun 45 Prozent niedriger als 1990. Nordrhein-Westfalen kann mit seiner guter Klimaschutzpolitik den Vorsprung gegenüber dem Bund ausbauen. In Nordrhein-Westfalen wurden die Treibhausgasemissionen im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 um rund sieben Prozentpunkte reduzieren. Im Vergleich zum Jahr 1990 ist der Ausstoß damit um 45 Prozent gefallen. Dies geht aus vorläufigen Zahlen des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV) hervor. Insgesamt wurden nach vorläufigen Berechnungen 2020 noch 203,5 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen (1990: 368 Millionen Tonnen).

Energie- und Wirtschaftsminister Prof. Dr. Pinkwart: „Damit haben wir unseren Vorsprung bei der CO2-Reduktion gegenüber dem Bund auf mehr als vier Prozentpunkte annähernd verdoppeln können. Das zeigt: Nordrhein-Westfalen ist auf einem guten Weg, die gerade erst in der Novellierung des Klimaschutzgesetzes deutlich verschärften Ziele nachhaltig zu erreichen. Seit 2017 haben wir die Ausgaben für den Klimaschutz versiebenfacht, den Ausbau der Erneuerbaren auf eine breitere und akzeptanzsichernde Basis gestellt und den Ausstieg aus der Kohleverstromung verbindlich geregelt. Wir haben das Tempo der Umstellung damit deutlich erhöht und geben weitere 100 Millionen Euro in unsere Progres-Programme, mit denen wir Mobilitäts- und Energieprojekte voranbringen.“

Bei den Emissionsminderungen liegt Nordrhein-Westfalen deutlich besser als der Bundesschnitt. Nach vorläufigen Zahlen des Bundesumweltministeriums wurde bundesweit eine Treibhausgasminderung von 40,8 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 erreicht. Die Minderungen sind teilweise auf die Einschränkungen während der Corona-Pandemie zurückzuführen. So sank etwa der Flugverkehr 2020 um rund 62 Prozent, wodurch die Emissionen um 0,3 Millionen auf 0,2 Millionen Tonnen CO2- reduziert wurden.

Hier zeichnen sich deutlich die ersten Erfolge der nordrhein-westfälischen Klimaschutzpolitik ab!

 

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23.06.2021 | Wiemann

In der Zeit vom 29. Mai bis 18. Juni dieses Jahres nahm Ennigerloh als Kommune erstmals am sogenannten „Stadtradeln“ teil. Insgesamt hatten sich 558 Ennigerloher Bürgerinnen und Bürger in 70 verschiedenen Teams beteiligt und ihre Kilometer-Leistung erfasst. Dabei kamen 139.305 geradelte Kilometer zusammen, was einer CO2-Vermeidung von ca. 20 Tonnen entspricht. Selbstverständlich hat sich auch die heimische CDU gerne an diesem Projekt beteiligt. 24 aktive „Unions-Radler“ erfuhren 7.672 km und erreichten damit eine Pro-Kopf-Leistung von ca. 320 km und eine CO2-Einsparung von 1.128 kg. Von den 70 Teams erreichten die CDU-Radler den 4. Platz in der Gesamtwertung.

 

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17.06.2021 | Wiemann

Seit Jahren führt die Drubbel-CDU Familien-Radtouren zu verschiedenen Themen durch. Im letzten Jahr war ein „Aktiv-Stall“ das Ziel. In diesem Jahr steht die Radtour unter dem Motto „Alpin“. 
Die Radtour durch die leicht hügelige Münsterländer Parklandschaft hat als Etappenziel eine Sportanlage des DAV im Phönixpark, Beckum. Der DAV hat sein Kletterzentrum in den letzten Jahren um eine weitere Kletterwand vergrößert. Vor Ort haben wir die Möglichkeit, uns über die Anlage und ihre Möglichkeiten des Klettersports umfassend zu informieren. 
Lassen Sie sich überraschen von diesem Angebot für Jung und Alt. 
Auf der Hinfahrt werden wir eine Erfrischungspause einlegen; vor der Rückfahrt gibt es noch Gelegenheit, die Erholungsmöglichkeiten vor Ort zu erkunden. 
Die Radtour für die ganze Familie findet am Samstag, den 19. Juni 2021 statt. Wir starten um 14:30 Uhr vom Ennigerloher Marktplatz. Die Rückkehr ist gegen 18:00 Uhr – passend zum EM-Spiel. 
Die Rundfahrt wird sich über eine Gesamtdistanz von ca. 25 km über ausgebaute, verkehrsarme Wege erstrecken. Alles interessierten Bürgerrinnen und Bürger sind mit ihren Familien herzlich eingeladen, daran teilzunehmen; es ist keine Anmeldung und kein Teilnehmerbeitrag erforderlich. 
Die Drubbel-CDU freut sich über eine rege Teilnahme.

 

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