Guido Gutsche
Stadtverbandsvorsitzender
Liebe Besucherin, lieber Besucher,

schön, dass Sie auf unserer Internetseite vorbeischauen und sich für die Politik der CDU in unserer schönen, modernen Stadt Ennigerloh interessieren.                  
Mit diesem Internetauftritt möchte die CDU Ennigerloh aktuelle Themen, Projekte und  Diskussionen,  für alle Bürger transparent machen.  
Ein großer Schwerpunkt im vergangenen Jahr war die Kommunalwahl. Alle Infos hierzu finden sie noch  unter Wahl 2020.
In diesem Jahr bildet die Bundestagwahl am 26. Sept. den neuen Schwerpunkt.

Unsere Demokratie lebt vom „Mitmachen“.Hierzu möchten wir Sie einladen, beteiligen Sie sich, machen Sie mit!

Nutzen Sie die Möglichkeit auf direktem Wege zu uns Kontakt aufzunehmen. Ihre Fragen sind jederzeit willkommen.

Ihr
Guido Gutsche

Ein Starkes Team für unsere Stadt.

Die CDU-Mannschaft im Rat der Stadt Ennigerloh


















 
30.07.2021 | Quelle: Text und Bild "Die Glocke"

Das "Glocke" Sommerinterview mit unserem Fraktionsvorsitzenden Georg Aufderheide bringen wir hier und auch auf unserer Facebook-Seite in den nächsten Tagen in 3 Teilen. 

„Die Glocke“: Warum haben Sie sich für den Ostring als Treffpunkt entschieden?
Aufderheide: Weil der Bau des Ostrings aktive Wirtschaftsförderung für die Stadt Ennigerloh ist. Sowohl für die Arbeitgeber als auch für die Arbeitnehmer, die letztlich die Gewerbesteuer bringen beziehungsweise Kaufkraft erzeugen, um den Wirtschaftsstandort zu festigen.
„Die Glocke“: Der Ostring beschäftigt Politik und Verwaltung seit Jahrzehnten. Der Bau ist – auch von Teilen des Ennigerloher Rats – nicht unumstritten. Ist er wirklich so wichtig für die Stadt?
Aufderheide: Ich denke ja, weil dadurch Transportwege verkürzt werden. Er ist auch wichtig, um neue Unternehmen ansiedeln zu können. Wobei es hier noch an Flächen hakt.
„Die Glocke“: In einem Interview Anfang des Jahres haben Sie gesagt, dass sich die CDU-Fraktion mehr praktizierten Klimaschutz wünscht. Gleichzeitig sind Sie für den Bau des Ostrings, wodurch viel Fläche versiegelt wird. Widersprechen Sie sich hier nicht?
Aufderheide: Nein. Ja, wir müssen das Klima schützen, wir müssen Klimaschutz aber auch finanzieren können. Das geht aber nur, wenn wir Einnahmen haben, nach Möglichkeit höhere als jetzt. Wir haben zahlreiche Töpfe, in die wir Geld stecken müssen, der Klimaschutz-Topf ist ein zusätzlicher. Sagen Sie mir, wo wir streichen sollen, um den Klimaschutz zu finanzieren? Und sagen Sie es den Leuten, die von den Streichungen betroffen sein werden.
„Die Glocke“: Dann braucht die Stadt also mehr Gewerbesteuereinnahmen. Im Wahlprogramm hat sich Ihre Fraktion das Ziel gesetzt, Industrie- und Gewerbeflächen mit Anbindung ans Autobahnnetz schaffen zu wollen. Wo sollen diese Flächen entstehen?
Aufderheide: Die Frage ist zweitrangig. Wir brauchen zunächst eine Flächenbedarfsermittlung. Die Verwaltung arbeitet inzwischen daran – nach vielen, vielen Anträgen nicht nur von unserer Fraktion. Wo wollen wir hin? Wie viel Wachstum wollen wir erreichen? Wie viel Flächen müssen wir dafür bereitstellen? Wie sind unsere gegenwärtigen Firmen aufgestellt? Wachstum beinhaltet auch Vergrößerung von bestehenden Unternehmen. Das muss abgeklopft werden. Dann müssen Flächen eruiert werden, auch zusammen mit der Landwirtschaft. Inzwischen sind wir in Ennigerloh auf einem guten Weg. Im Hintergrund laufen viele Gespräche.

 

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29.07.2021 | Wiemann

Heute mit Nr. 5 der letzte Teil

Mit effektiven Instrumenten zur Klimaneutralität

Am 01. Juli 2021 hat der Landtag Nordrhein-Westfalen das bislang ambitionierteste Klimaschutzgesetz eines Bundeslands verabschiedet. Bis 2030 sollen die Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990 um 65 Prozent und bis 2040 um 88 Prozent sinken. 2045 soll Nordrhein-Westfalen dann komplett treibhausgasneutral wirtschaften.
Dazu ist ein Umbau = Transformation in allen Sektoren notwendig. Mit der jährlichen Erstellung eines umfassenden Treibhausgas-Emissionsinventars durch das LANUV, der Einführung eines Klimaschutzaudits zur regelmäßigen Überprüfung der Klimaschutzstrategien und Maßnahmen der Landesregierung. Mit der Beauftragung von Studien zu möglichen Transformationspfaden zur Klimaneutralität in Nordrhein-Westfalen wird sichergestellt, dass Nordrhein-Westfalen die selbst gesteckten Klimaziele erreichen wird.
Die neue Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate wird die Transformation zur Klimaneutralität als starker Treiber der Energiewende und des Klimaschutzes operativ begleiten. Die NRW.Energy4Climate wird den breiten Rollout von Klimatechnologien und die Energiewende begleiten.

Wir wissen, dass noch viel getan werden muss für den Klimaschutz, hiermit wollten wir die CDU Ennigerloh darüber informieren, was die NRW Regierung bis jetzt angestoßen und angefangen hat umzusetzen.

Wir fordern nicht nur - sondern wir packen an und beginnen mit der Umsetzung.

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28.07.2021 | s.Peter

Für alle 32 Mitglieder des Ennigerloher Stadtrates war sofort klar, dass sie auch etwas zu der Spende der Stadt Ennigerloh von 20.000 €, beitragen möchten. Mit 20 Prozent der Aufwandsentschädigung für den Monat Juli (aufgerundet in einen vollen Betrag) stocken die Ratsmitglieder den Beitrag der Stadt auf. Die Spende geht an die „Aktion Lichtblicke“ der NRW Lokalradios.

„Jetzt brauchen die vielen Betroffenen der Hochwasserkatastrophe unsere schnelle und vor allem unbürokratische Unterstützung“, so Georg Aufderheide, CDU-Fraktionsvorsitzender, „Ich bin froh, dass wir hier im Ennigerloher Rat schnell und gemeinsam die Spende umgesetzt haben.“

 

 

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27.07.2021 | Wiemann

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen erhebt kontinuierlich die Daten zu den in Nordrhein-Westfalen entstehenden Treibhausgasemissionen. Das LANUV veröffentlicht die Daten jährlich mit jeweils vorläufigen Zahlen für das Vorjahr und den verifizierten genauen Zahlen für das davor liegende Jahr.
Verifizierte Zahlen für 2019:
Abnahme der Emissionen gegenüber dem Jahr 2018 um rund 13 Prozent (von rund 261,2 Mio. Tonnen CO2- im Jahr 2018 auf 228,5 Mio. Tonnen im Jahr 2019); Minderung von 38 Prozent gegenüber dem Emissionsniveau von 1990. Damit werden die vorläufigen Zahlen, die vergangenes Jahr veröffentlicht wurden, bestätigt.

Vorläufige Zahlen für 2020: Abnahme der Emissionen gegenüber dem Jahr 2019 um rund elf Prozent (von 228,5 Mio. Tonnen CO2- im Jahr 2019 auf 203,5 Mio. Tonnen im Jahr 2020); Minderung von 45 Prozent gegenüber 1990.
Vorläufige Zahlen für die Energiewirtschaft 2020: Abnahme der Emissionen um ca. 15,6 Mio. Tonnen CO2- im Vergleich zu 2019; dies entspricht einer Reduzierung um ca. 15 Prozent. Der Rückgang lässt sich überwiegend mit einer Reduzierung der Kohleverstromung  (Kraftwerksstilllegungen) und einem steigenden Anteil erneuerbarer Energien erklären.
Vorläufige Zahlen für den Sektor Industrie 2020: Abnahme der Emissionen um ca. 4,2 Mio. Tonnen CO2- im Vergleich zu 2019 (von 51,1 Mio. Tonnen CO2- im Jahr 2019 auf 46,9 Mio. Tonnen im Jahr 2020). Die Minderungen lassen sich hauptsächlich mit dem Rückgang der energiebedingten Emissionen in der Industrie erklären.
Vorläufige Zahlen für den Verkehrssektor 2020: Hier wird für das Jahr 2020 eine Emissionsminderung von rund elf Prozent gegenüber 2019 angenommen. Waren die Emissionen im Verkehrsbereich in 2019 noch gestiegen, so zeichnet sich nun eine deutliche Minderung ab. Diese ist vor allem auf den Lockdown während der Corona-Pandemie zurückzuführen.

 

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26.07.2021 | s.Peter
🧬🦠Infektionsschutz in Schulen👩🏫 und Kindergärten🧸 erhöhen!

Gemeinsam stellen die im Rat vertretenen Fraktionen einen Antrag, den Infektionsschutz in den Schulen und Kindergärten zu erhöhen, um einen reibungslosen Betrieb in der Zukunft zu gewähren.

Den kompletten Antrag finden sie in der Anlage sowie auch unter Politik vor Ort beim Punkt Anträge.
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